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Yellamaraju nach 63er-Karrierebestwert: „Ich habe das Spiel, um hier zu gewinnen“

Ein Doppelbogey zum Auftakt, danach zwei Eagles und sechs Birdies: Sudarshan Yellamaraju spielte bei der Bank of Utah Championship mit einer 63 seine beste Runde auf der PGA Tour. Anschließend sprach er über die Achterbahnfahrt, seine Serie und das Ziel eines ersten Sieges.

„Offensichtlich sehr solide. Mit dem Doppelbogey an der 11 war es ein etwas wackeliger Start, aber ich bin geduldig geblieben", sagte Yellamaraju. Er sei schon mit dem Gefühl ins Turnier gegangen, dass sein Spiel ziemlich gut sei. Dazu sei es ein schöner Tag mit perfekten Bedingungen gewesen. Der Platz spiele sich in den vergangenen Jahren etwas weich. Er habe deshalb gewusst, dass sich viele Chancen auf gute Scores ergeben würden, und diese voll genutzt.

„Die Achterbahn war eher der Start"

„Ich glaube, die Achterbahn war eher der Start. Danach habe ich einfach mein Spiel gespielt", sagte Yellamaraju. Er habe viele gute Eisenschläge gezeigt und sich immer wieder Putts innerhalb von zehn Fuß erarbeitet. „Ich mag meine Chancen, wenn ich viele Putts innerhalb von zehn Fuß habe."

Sein erstes Eagle gelang ihm an der 18. Nach einem perfekten Drive landete der Annäherungsschlag kurz links vom Grün. Den folgenden Chip lochte er ein. Der Chip sei nicht besonders schwer gewesen, so Yellamaraju, aber man müsse ihn trotzdem gut spielen. Den Ball habe er dann schön ins Loch rollen sehen. Das zweite Eagle an der 7 beschrieb er knapp: perfekter Abschlag, perfekte Annäherung, perfekter Putt. „Drei gute Schläge, besser geht es nicht."

„In der Zone"

Dem Eagle an der 7 waren vier Birdies in Folge vorausgegangen. Es war seine beste Serie aus Birdies und Eagle auf der Tour. Nach Yellamarajus Worten beginnt auf diesem Platz alles mit einem richtig guten Abschlag. Beim ersten Birdie der Serie auf einem Par 3 wäre der Ball beinahe eingelocht. Das Publikum habe geschrien, als sei er fast hineingefallen. Danach lochte er aus rund fünf Fuß, am nächsten Loch legte er den Ball bis auf einen Fuß an die Fahne und am Loch darauf wieder auf fünf bis sechs Fuß.

„Ehrlich gesagt habe ich vielleicht den Überblick verloren. Es war eine Menge", sagte Yellamaraju. „Ich glaube, ich war einfach so in der Zone und habe versucht, das gute Golf zu spielen, von dem ich weiß, dass ich es kann."

Ziel: der erste Sieg

Seine Spielberechtigung für die nächste Saison hat Yellamaraju bereits sicher. Im FedExCup Fall lag er zum Zeitpunkt der Pressekonferenz knapp innerhalb der Top 60. Als Ziel für den Herbst nannte er zunächst, sich zwischen den Rängen 51 und 60 zu festigen.

„Ein Sieg wäre natürlich riesig. Ich glaube daran, dass ich hier gewinnen kann. Ich habe das Spiel dafür, das weiß ich", sagte Yellamaraju. Ihm sei klar, dass das leichter gesagt als getan sei. „Mein Spiel ist mehr als gut genug, um hier zu gewinnen, und ich muss es einfach umsetzen." ("My game is more than good enough to win out here, and I just need to go do it.")

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